Gutachten bei geplanten Baumaßnahmen in Trinkwasserschutzgebieten

Fachliche Beratung und Unterstützung von Städten, Gemeinden, Interessenvereinigungen und Privatpersonen bei geplanten Baumaßnahmen insbesondere in festgesetzten oder im Festsetzungsverfahren befindlichen Wasserschutzgebieten hinsichtlich der möglichen Gefährdung des Grund- und Trinkwassers. Erstellen von Gutachten und fachlichen Stellungnahmen:

  • Erfassung und Bewertung der geologischen und hydrogeologischen Verhältnisse am Planungsort.
  • Erfassung und Bewertung der bodenkundlichen Verhältnisse am Planungsort.
  • Landschaftsanalyse des Planungsgebietes.
  • Bewertung der Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung (vor Baubeginn – offene Baugruben).
  • Fachliche Prüfung vorhandener Gutachten von Seiten eines Projektierers zu o. g. Themen. Dabei werden Gutachten auf Nachvollziehbarkeit, wissenschaftliche Korrektheit und Vollständigkeit begutachtet und bewertet.
  • Auswertung und Bewertung von Dokumenten (z. B. fachliche Stellungnahmen von behördlicher Seite, Bescheide von Ämtern und Behörden, amtliches hydrogeologisches Gutachten zur Festsetzung des Wasserschutzgebietes).
  • Bewertung der Bemessung der Wasserschutzzone II (50-Tage-Linie) und deren Begründung.
  • Auswertung von Kartenmaterial und Fotodokumenten zum jeweiligen Projekt.
  • Welche Gutachten und/oder Dokumente fehlen bzw. sollten von der Genehmigungsbehörde unbedingt eingefordert werden?
  • Weitere potentielle Gefährdungen von Trinkwassergewinnungsanlagen (Tiefbrunnen, Flachbrunnen, Quellen und deren Wasserschutzgebiete), die im Genehmigungsverfahren bislang nicht beachtet wurden.
  • Zusammenfassende fachliche Bewertung und Empfehlungen für die weitere Vorgehensweise.
  • Verfassen einer fachlichen Stellungnahme oder Erstellung eines Gutachtens.